elektrische Schubkarre

E-Schubkarre als idealer Helfer für die Gartenarbeit

Bei Ihnen steht ein Gartenprojekt an oder Renovierungsarbeiten am Haus? Dann haben wir die ideale Unterstützung für Sie: Unsere E-Schubkarren ES230 und ES231. Wieso unsere elektrischen Schubkarren ein idealer Helfer ist, erfahrt ihr in der kurzen Anekdote unserer Praktikantin. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Arbeiten mit einer Schubkarre

Als ich ungefähr fünfzehn Jahre alt war beschloss mein Vater unsere Garten neu zu gestalten. Bis zu diesem Zeitpunkt Bestand unser Garten ausschließlich aus einer Grünfläche und nun war der Bau einer Terrasse geplant. Gleichzeitig sollte der Boden teilweise ausgetauscht und neuer Rasen ausgesät werden. Als echter Heimwerker war direkt klar, dass er dieses Projekt selbst durchführen wird und wir Kindern durften dabei helfen. Ich weiß noch wie stolz ich war das ich diejenige war, die die  erste Ladung mit der Schubkarre selber schieben durfte!

Allerdings erinnere ich mich auch, dass es ein bisschen schwierig war die Schubkarre anzuheben und los zuschieben und auch das mit dem Gleichgewicht halten sah bei meinem Vater irgendwie leichter aus. Aber ich wollte meinem Papa um jeden Preis helfen. Damals hätte uns eine elektrische Schubkarre die Arbeit immens erleichtert und schneller und rückenschonender wäre es – auch gerade für unseren Großvater – auch gewesen. Obwohl ich zugeben muss, dass ich nicht die beste Helferin war ist dies eine der schönsten Erinnerungen an meine Jugendzeit.

Gemeinsam mit Papa dieses Projekt durchzuführen war sehr lehrreich und hat mir gezeigt wie wichtig Teamarbeit sein kann und ebenfalls einige Lektionen im Bereich Verantwortung und ordentlichem Arbeiten gelehrt. Das Projekt gemeinsam fertigzustellen und das tolle Ergebnis zu sehen und nutzen zu können und den Stolz in den Augen meines Vaters werde ich nicht vergessen. Mich hat es wahnsinnig gefreut, dass ich mit anfassen und aktiv helfen konnte – zu einer E-Schubkarre hätte ich allerdings nicht “Nein” gesagt. Umso schöner das es mittlerweile so tolle Maschinen gibt, die die Arbeit erleichtern und optimal unterstützen.

Schubkarre mit Brennholz auf der alten Stadtstraße

Elektrische Schubkarre

Auch wenn die Bedienung der elektrischen Schubkarre kinderleicht ist: Bitte beachten Sie, dass die E-Schubkarre eigenverantwortlich erst ab 14 Jahren benutzt werden darf. Kindern unter 14 Jahren dürfen die Schubkarre mit E-Motor also nicht benutzen. Aber natürlich können sie helfen, z. B. die Materialien in der E-Schubkarren zu legen.

Die elektrische Schubkarren sind ideale Helfer, wenn es um einen schnellen und einfachen Transport in unwegsamen Geländen geht. Eine normale Schubkarre kommt bei Steigungen an ihre Grenzen und lässt sich nur noch schwer bewegen. Die motorisierten Transporter glänzen hingegen mit einer leichten Handhabung und rückenschonender Arbeit.

Zum Abschluss wollen wir noch kurz einen Einblick in die Geschichte der Schubkarre geben

Die Schubkarre taucht das erste Mal bei den alten Griechen in Inventarlisten zu Bauwerken um 400 v. Chr. auf und wird übersetzt als einrädriger Kasten bezeichnet. Im Laufe der Jahre hat die Schubkarre viele, viele Namen gesammelt – so wird sie in Frankreich und der Schweiz auch heutzutage noch oft als Garette und in Bayern und Österreich auch als Scheibtruhe bezeichnet. Ein weiterer historischer Nachweis der Schubkarre kommt aus dem 2. Jahrhundert aus China, wo zweirädrige Karren zum Transport von verletzten Soldaten genutzt wurde. Solche Nachweise ziehen sich durch alle folgenden Jahrhunderte bis sie im Mittelalter in ganz Europa überall Nachweise zur Nutzung von Schubkarren finden lassen.

Damals waren die praktischen Helfer noch ganz aus Holz und je nach Region und Hersteller variierte die Position des Rads oder der Räder, denn anfangs gab es noch viele Modelle mit zwei Rädern. Ende des 13. Jahrhunderts wurden dann die ersten Scheibtruhen aus Eisen gebaut und es wurde vermehrt mit einem Rad gearbeitet, welche weiter hinten platziert wurde, sodass das Fahren und die Balance verbessert wurden. Und auch wenn die Schubkarre eine lange Entwicklungsphase hinter sich hat, dauerte es bis ca. 1950 bis die Schubkarre wirklich in die Haushalte als Blechkarren mit Luftbereifung einzog – so wie wir diese heutzutage kennen.

Auch unsere Schubkarren weisen Luftbereifung auf und besitzen optional eine klassische Mulde oder eine metallische Gitterbox. Im Gegensatz zu den klassischen Modellen muss die Schubkarre mit elektrischem Motor nicht angehoben werden, sodass sie auf drei Rädern bewegt wird und somit das Arbeiten weiterhin erleichtert und den Rücken schont.

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